Mafia: Italienischer Verein darf nicht spielen

Der italienische Viertligist Foligno 1928 durfte am Sonntag nicht spielen. Der Präsident des Vereins soll Beziehungen zur Mafia pflegen.

Die Justizbehörden des kleinen Ortes in der Region Umbrien haben dem Verein vorerst die Spielberechtigung entzogen.

 Das beschauliche Foligno gerät in ordentliche Unruhen

Krimineller Präsident

Der Provinzverein, bei dem auch einst Mario Balotellis Bruder Enock unter Vertrag stand, darf somit vorraussichtlich die Meisterschaft in der 4. Liga nicht fortführen.

Klubpräsident Gianluca Ius wurde wegen schweren Betrugs und Geldwäsche festgenommen. Zudem werden dem römischen Unternehmer Verbindungen zu mafiösen Kreisen vorgeworfen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.