Leverkusen: Schade bricht sich Knochen

Leverkusens Geschäftsführer Michael Schade hatte alles andere als einen fröhlichen Start ins neue Jahr. Der 64-Jährige zog sich bei einem Sturz mehrere Knochenbrüche zu.

Der Deutsche war auf vereister Fläche ins Schlittern geraten und konnte sich nicht mehr länger halten. Sein Sturz hatte schlimme Folgen.

 So hatte sich Michael Schade 2017 nicht vorgestellt

Mehrere Brüche

Der Unfall ereignete sich bereits am Montag, wie die Leverkusener am Dienstag bekannt gaben. Dabei brach er sich das Handgelenk und den Oberarmknochen.

Für den Geschäftsführer steht nun erst einmal eine Operation am Mittwoch aus. Schade kann daher nicht zu dem zehntägigen Trainingslager der Werkself in Florida reisen. Schade.

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