Fangewalt: Keine Spiele mehr in DR Kongo

In dem afrikanischen Land DR Kongo werden aus Angst vor Protesten vorerst keine Liga-Spiele mehr ausgetragen.

Da die Klubs nicht mehr in der Lage sind die Kontrolle über ihre Fans zu behalten und es in letzter Zeit immer häufiger zu Auseinandersetzungen zwischen Hooligans und der Polizei in der Hauptstadt Kinshasa kam, wird der Spielbetrieb vorerst gestoppt.

 Joseph Kabila gilt als umstritten

Politische Ebene

„Die Suspendierung vom 15. Dezember bis 14. Januar ist der Angst vor Platzstürmen und dem Werfen von Steinen während der Spiele geschuldet“, sagte Sportminister Denis Kambayi der Nachrichten-Agentur AFP.

Die Fußballspiele waren jedoch auch genutzt worden um gegen den umstrittenen langjährigen Staatspräsidenten Joseph Kabila zu protestieren. Ob dieser bei dem Aussetze

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