Fairness: England feiert Huth

Sportlich läuft es weiterhin ziemlich mies für Robert Huth und den amtierenden Premier-League-Meister Leicester City. Beim 0:0 zeigte der Deutsche trotzdem Sportsgeist. Davor kann man nur den Hut(h) ziehen.

Nach dem Match wurde der Abwehrchef zum „Man of the Match“ gewählt und wurden mit stehenden Ovationen gefeiert.

 Robert Huth ist ein eisenharter Verteidiger

Ehrlich währt am längsten

Huth hatte in der 18. Spielminute seinen Gegenspieler Adama Traore im Strafraum zu Fall gebracht. Doch trotz des Regelverstoßes entschied sich Referee Robert Madley gegen einen Elfmeter.

Huth gab im englischen Fernsehen nach dem Spiel unumwunden seine Attacke zu: “Ich habe nur darauf gewartet, dass er auf den Punkt zeigt. Ich habe die Szene noch nicht gesehen, aber ich denke, wir hatten da viel Glück.” So viel Ehrlichkeit kommt gut an bei den Briten.

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