DFL mit Videobeweis zufrieden

Nach der ersten Testphase für den Videobeweis zeigen sich DFL und DFB zufrieden. Rund 75 Prozent aller Fehlentscheidungen wurden aufgeklärt.

Derzeit brauchen wir zumeist zwischen 10 und 40 Sekunden, um der Sache auf den Grund zu gehen. Wir sind mit diesem Stand sehr zufrieden“, sagte der Projektleiter Hellmut Krug bei einer Konferenz in Frankfurt/Main.

 Hellmut Krug war selbst jahrzehntelang erfolgreich als Schiedsrichter aktiv

Ab nächster Saison wird es ernst

Aktuell wird das technische Hilfsmittel nur im Hintergrund getestet und findet noch keine praktische Anwendung im Spiel. In der nächsten Spielzeit sollen dann die speziell geschulten Video-Assistenten voll zum Einsatz kommen.

Auch der DFB zeigte sich zufrieden. „Es gab 44 klare Fehleinschätzungen bis zur Winterpause, von denen die Video-Schiedsrichter 33 hätten aufklären können“, sagte der Vizepräsident des DFB Ronny Zimmermann.

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