China will Transfer-Irrsinn beenden

In den letzten Wochen und Monaten überboten sich mehrere chinesische Vereine gegenseitig und überhäuften ihre Neuzugänge mit immer absurder werdenden Ablösesummen und Gehälter.

Die chinesische Regierung will dem Ganzen nun einen Riegel vorschieben. Ein Sprecher der Regierungsstelle für Sport sprach davon, „die teuren Verpflichtungen zu beschränken und zu regulieren sowie angemessene Beschränkungen für die hohen Spielergehälter einzuführen“.

 Carlos Tevez konnte den Verlockungen des Geldes nicht widerstehen

Absurde Zahlen

Zuletzt hatte der Verein Shanghai Shentua den Vogel abgeschossen und Carlos Tevez von den Boca Juniors losgeeist. Mit 38 Millionen Jahresgehalt machten sie den Argentinier zum bestbezahlten Profi weltweit.

Jetzt wird über eine Obergrenze von Ablösesummen und Gehälter nachgedacht. Die Zahl der Spieler-Importe pro Mannschaft soll zudem von fünf auf vier reduziert werden.

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